Am 18.–19. März kam die FRIDA-Community im World of Volvo in Göteborg zusammen – und es war etwas ganz Besonderes.
So viele Teilnehmende wie noch nie zuvor. Kunden aus Schweden und Norwegen. Zwei Tage voller Diskussionen, Präsentationen und Erfahrungsaustausch, wie er nur entsteht, wenn die richtigen Menschen im selben Raum sind.
Wenn Fahrgäste Probleme in Fahrzeugen melden, nutzen sie meist bereits etablierte Rückkanäle – Webformulare, Apps oder andere digitale Kontaktwege. Doch bei vielen Auftraggebern landen diese Meldungen noch immer in manuellen Abläufen: E-Mails, Excel-Listen und Telefonanrufe. Das ist zeitaufwendig, schwer zu qualitätssichern und führt häufig dazu, dass Fehler nicht dem richtigen Fahrzeug oder der richtigen Linie zugeordnet werden.
Der Dienst bietet Verkehrsbestellern und Verkehrsunternehmen eine gemeinsame, aktuelle und automatisierte Übersicht darüber, welche Fahrzeuge in einem Vertrag eingesetzt werden – und ob sie alle Anforderungen erfüllen. FRIDA überwacht den Fahrzeugstatus in Echtzeit, warnt bei Änderungen und ermöglicht die digitale Verwaltung von Ausnahmen.
Im Zusammenhang mit der Nachricht von Bivab über Busse, die einer Lieferkontrolle unterzogen wurden, haben wir Folgendes veröffentlicht:
Der Sommer ist da – Und wir möchten all unseren Kundinnen und Kunden, Partnern und Freundinnen und Freunden in der öffentlichen Verkehrsbranche einen wunderschönen und erholsamen Sommer wünschen!
Jönköpings Länstrafik (JLT) gehört zu den Ersten, die unsere neue Funktion „Import Offener Fahrplandaten“ in FRIDA implementieren.
Dank einer direkten Anbindung an Samtrafiken über #Trafiklab werden offene Fahrplandaten automatisch abgerufen und analysiert.
Das Ergebnis: ein aktualisiertes und qualitätsgesichertes Register über Linien und Haltestellen – ganz ohne manuelle Eingriffe.